Stiftungsportal.


 

Gesellschaftliche Verantwortung zu leben, heißt auch, das Stiftungswesen in unserem Land durch verschiedene Maßnahmen zu unterstützen und zu fördern. Eine davon ist das Stiftungsportal der LBBW Rheinland-Pfalz Bank.

Hier finden Sie neben der Stiftung Rheinland-Pfalz Bank ebenfalls Informationen über Stiftungen in den Bereichen

  • Gesellschaft und Soziales
  • Kunst und Kultur
  • Forschung und Wissenschaft
  • Umwelt und Naturschutz
  • Wirtschaft und Beruf
 

Stiftung Rheinland-Pfalz Bank


 
Stiftung Rheinland-Pfalz Bank

Stiftungszweck

Zweck der 1983 errichteten Stiftung ist die überregionale finanzielle Unterstützung von wissenschaftsfördernden, kulturellen und karitativen Aufgaben.

Der Stiftungszweck soll insbesondere verwirklicht werden durch:

  • Zuwendungen für wissenschaftliche Forschung und Lehre, zum Beispiel durch finan­zielle Unterstützung zeitlich befristeter Forschungsarbeiten, durch Förderung wissen­schaftlicher Vorträge von außergewöhnlicher allgemeiner Bedeutung sowie bemer­kenswerter Veröffentlichungen durch Gewährung von Druckkostenzuschüssen u. ä.
  • Unterstützung und Finanzierung von kulturellen Einrichtungen, die der Erhaltung von Kulturgut dienen, die Unterstützung und Durchführung zum Beispiel von Konzerten, Theateraufführungen, Kunstausstellungen, Dichterlesungen u. ä. sowie zum Beispiel zweckgebundene Zuwendungen an Schöpfer künstlerischer Werke für die mit der künstlerischen Tätigkeit unmittelbar zusammenhängenden Aufwendungen
  • Förderung und Finanzierung von sozialen Einrichtungen wie zum Beispiel Kindergärten, Alten- und Pflegeheimen u. ä.
 

Bankverbindung

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 7401502117
Bankleitzahl 600 501 01

   
Kontakt

Stiftung der Rheinland-Pfalz Bank
Große Bleiche 54-56
D-55116 Mainz

Alexander Steinhoff
Geschäftsführung
Tel.: +49 6131 64-36459
Fax: +49 6131 64-36436

alexander.steinhoff@bw-bank.de

Gesellschaft und Soziales.

 

Förderstiftung Maria Ward-Schule Mainz

 
Förderstiftung Maria Ward-Schule

Die gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts wurde von der Congregatio Jesu (CJ), Maria Ward-Schwestern Mainz, und einem Kreis engagierter Eltern, ehemaliger Schülerinnen und Freunden der Maria Ward-Schule 1989 errichtet.

Die Maria Ward-Schule ist eine traditionsreiche Schule in freier katholischer Trägerschaft. Sie besteht seit 1722 in Mainz und umfasst das Gymnasium und die berufsbildende Schule mit insgesamt über 1400 Schülerinnen.

Schwerpunkt ist die umfassende Bildung und Erziehung nach christlichen Wertvorstellungen und zu sozialer Verantwortung. Ein besonderer Augenmerk gilt der naturwissenschaftlichen und musischen Förderung sowie einer Begabtenförderung am Gymnasium (BEGYS). Ebenso wichtig sind Anregungen zur Selbständigkeit in Denken und Handeln.

Ziel der Stiftung ist es, den materiellen Bestand der Maria Ward-Schule zu sichern, damit sie auch in Zukunft insbesondere Ihr Profil erhalten und die Vermittlung christlicher Grundwerte fortsetzen kann. Die Erträge aus dem Stiftungskapital werden daher vorwiegend für bauliche Investitionen und Sanierungsmaßnahmen der zum Teil unter Denkmalschutz stehenden Gebäude sowie für größere Anschaffungen in Ausrüstung und Lehrmaterial, z.B. Musikinstrumente, verwandt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.mws-mainz.de oder schreiben Sie uns einfach unter stiftung@mws-mainz.de.

 

Spendenkonto

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 740 150 25 95
Bankleitzahl 600 501 01

 

Stiftung Rheinland-Pfalz für Opferschutz

 

Zweck der Stiftung

Zweck der Stiftung ist die individuelle ergänzende Unterstützung von Opfern von Straftaten. Die Stiftung setzt ihre Mittel ein,

  • wenn auf andere Weise finanzielle Notlagen von Opfern von Straftaten, die in Rheinland-Pfalz wohnen oder Opfer einer Straftat geworden sind, nicht behoben oder gelindert werden können,
  • zur Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen, die Opfern individuelle persönliche Hilfe leisten oder die Opferzeugen-Betreuungsprogramme durchführen.

Unterstützung durch die Stiftung

Auf Antrag kann die Stiftung eine Zuwendung gewähren, wenn

  • die Antragstellerin oder der Antragsteller in Rheinland-Pfalz wohnt oder wenn die Straftat in Rheinland-Pfalz begangen worden ist,
  • der Zeitpunkt der Straftat nach dem 14. Januar 2002 liegt und
  • wenn weder eigenes Vermögen einsetzbar noch vorhanden ist und Ersatzansprüche gegen Dritte nicht durchgesetzt werden können.

Die Zuwendung kann auch den Hinterbliebenen eines Opfers gewährt werden. Der Höchstbetrag einer Zuwendung liegt bei 5000 €. Ersatz für Schmerzensgeld wird durch die Stiftung nicht geleistet.

 

Spendenkonto

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 7401029913
Bankleitzahl 600 501 01

Kontakt

Stiftung Rheinland-Pfalz für Opferschutz
Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Ernst-Ludwig-Straße 3
55116 Mainz

Tel.: +49 6131 16-4877 oder -5812

manfred.mueller@mjv.rlp.de
www.mjv.rlp.de

Vorsitzender des Vorstandes:
Professor Friedrich Pukall

Vorsitzender des Kuratoriums:
Jochen Hartloff, Minister der Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz

 

Stiftung zur Hilfe in Notfällen oder in besonderen Lebenslagen

 
Stiftung zur Hilfe in Notfällen oder in besonderen Lebenslagen

Die Stiftung zur Hilfe in Notfällen oder in besonderen Lebenslagen hat ihren Sitz in Neustadt an der Weinstraße und wird durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd verwaltet.

Zweck der Stiftung ist die Hilfe in Notfällen. Erfüllt ist dieser Zweck insbesondere durch die Unterstützung von Personen, die als Folge von Naturereignissen in Not geraten sind oder aus anderen Gründen in besonderen Lebenslagen der Hilfe bedürfen.

Zuwendungen können nur an Personen geleistet werden, die ihren Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd haben.

Die Stiftung entstand im Jahre 1970 durch die Zusammenlegung von drei Stiftungen, welche bereits im 19. Jahrhundert gegründet wurden.

Die Änderung in den heutigen Stiftungsnamen und die Anpassung des Stiftungszwecks erfolgte 1991.

Gerne kann die Arbeit der Stiftung mit einer Spende unterstützt werden.

 

Bankverbindung

HypoVereinsbank Neustadt
Kontonummer 3952258
Bankleitzahl 546 200 93

Kontakt

Ulrike Schneider
Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsreferat
Friedrich-Ebert-Straße 14
67433 Neustadt an der Weinstraße

Tel.: +49 6321 99-2070
Fax: +49 6321 99-2901

Referat14@sgdsued.rlp.de

 

Stiftung zur Unterstützung von Frauen, Alleinerziehenden und Hausgehilfen

 
Stiftung zur Unterstützung von Frauen, Alleinerziehenden und Hausgehilfen

Zweck der Stiftung ist die Unterstützung und Förderung bedürftiger Frauen sowie die Gewährleistung von Hilfen an bedürftige alleinerziehende Frauen und Männer. Gleichwohl entspricht auch die Gewährung von Unterstützungsleistungen und Jubiläumszuwendungen an bedürftige Hausgehilfen immer noch dem historisch gewachsenen Stiftungszweck. Zuwendungen können nur an Personen geleistet werden, die ihren Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd haben.

Die Geschichte dieser Stiftung führt bis ins 19. Jahrhundert zurück, wobei der Stiftungszweck im Laufe der Jahre den gegenwärtigen Bedürfnissen immer wieder neu angepasst wurde.

Seit Mai 1991 trägt die Stiftung ihren heutigen Namen und wird durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd verwaltet. Gerne kann die Arbeit der Stiftung mit einer Spende unterstützt werden.

 

Bankverbindung

HypoVereinsbank Neustadt
Kontonummer 3952274
Bankleitzahl 54620093

Kontakt

Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd
Ulrike Schneider
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsreferat
Friedrich-Ebert-Straße 14
67433 Neustadt an der Weinstraße

Tel.: +49 6321 99-2070
Fax: +49 6321 99-2901

Referat14@sgdsued.rlp.de

 

Stiftung zur Förderung begabter und bedürftiger Jugendlicher sowie junger Schriftsteller und Publizisten im Stefan-George-Haus in Bingen

 
Stiftung zur Förderung begabter und bedürftiger Jugendlicher sowie junger Schriftsteller und Publizisten im Stefan-George-Haus in Bingen

Der heutige Hauptzweck der Stiftung ist die Unterstützung der schulischen oder beruflichen Ausbildung begabter und bedürftiger, vornehmlich voll- oder halbwaiser Jugendlicher. Aber auch die Erhaltung und die Förderung des geistigen Erbes des großen rheinhessischen Dichters Stefan George ist Teil des Stiftungszwecks. Durch finanzielle Unterstützung junger Menschen, die sich der lebendigen Pflege der deutschen Sprache und Dichtung in Forschung und Praxis widmen sowie von Veranstaltungen und Begegnungen literarisch interessierter Jugendlicher und junger Erwachsener wird dieser Zweck erfüllt. Zuwendungen können nur an Personen geleistet werden, die ihren Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd haben.

Die Geschichte dieser Stiftung führt bis ins 19. Jahrhundert zurück, wobei der Stiftungszweck im Laufe der Jahre den gegenwärtigen Verhältnissen immer wieder neu angepasst wurde. Ursprünglich wurde die Stiftung für Findelkinder und verlassene Kinder gegründet.

Nach einigen Namensänderungen und Zweckerweiterungen trägt seit Mai 1991 die Stiftung ihren heutigen Namen und wird durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd verwaltet.

Gerne kann die Arbeit der Stiftung mit einer Spende unterstützt werden.

 

Bankverbindung

HypoVereinsbank Neustadt
Kontonummer 3952266
Bankleitzahl 546 200 93

Kontakt

Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd
Ulrike Schneider
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsreferat
Friedrich-Ebert-Straße 14
67433 Neustadt an der Weinstraße

Tel.: +49 6321 99-2070
Fax: +49 6321 99-2901

Referat14@sgdsued.rlp.de

Kunst und Kultur.

 

Stiftung Hoher Dom zu Mainz

 

Der Hohe Dom zu Mainz bildet den Mittelpunkt unserer Stadt, er ist die älteste romanische Domkirche am Rhein. Durch acht Jahrhunderte hinweg war er die geistige und politische Mitte des größten Erzbistums des Abendlandes und des Kurstaates Mainz. Als Zeuge einer 1000-jährigen bewegten Geschichte erlebte er Königskrönungen, glanzvolle politische Festakte und auch Kriege.

Die Spuren der Zeit haben unseren Dom nicht unberührt gelassen. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden Kosten in Höhe von ca. 25 Mio Euro für Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen anfallen, um dieses herausragende Bauwerk auch zukünftigen Generationen zu erhalten.

Im Januar 2004 wurde die Förderstiftung Hoher Dom zu Mainz gegründet. Die Stiftung Hoher Dom zu Mainz ist eine rechtsfähige, öffentliche und kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche Zwecke und ist steuerbegünstigt.

Über die Stiftung Hoher Dom zu Mainz

Ziel und Zweck der Stiftung Hoher Dom zu Mainz ist die ideelle und finanzielle Förderung von Maßnahmen, die der Erhaltung und Ausstattung sowie der wissenschaftlichen Betreuung des Domes dienen.

In den letzten Jahren mussten zahlreiche Renovierungsarbeiten am Mainzer Dom durchgeführt werden und in den nächsten Jahrzehnten stehen weitere Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen in Millionenhöhe an. Die Kosten wurden bisher über Kirchensteuermittel und Spenden des Mainzer Dombauvereines e.V. finanziert. Bei Betrachtung der stark zurückgehenden Kirchensteuermittel ist offensichtlich geworden, dass diese Ausgaben so nicht weiter finanziert werden können.

Die Stiftung Hoher Dom zu Mainz möchte zukünftig eine weitere Stütze zum Tragen dieser hohen finanziellen Belastung sein. Wenn die Stiftung Hoher Dom zu Mainz nach der großen Domrenovierung zusammen mit dem Dombauverein für den Unterhalt des Mainzer Domes aufkommen kann, wäre eine große Vision erfüllt.

Warum ich mich für die Stiftung engagiere?

Die Stiftung Hoher Dom zu Mainz kann ihre Ziele nur durch die ideelle und finanzielle Unterstützung von Menschen verwirklichen, die den Mainzer Dom wertschätzen und erhalten wollen.

Wir freuen uns über den persönlichen Einsatz und die Motivation unserer Stifter und all jener, die sich in besonderer Weise für die Stiftung einsetzen.

Es gibt viele gute Gründe, die Stiftung Hoher Dom zu Mainz zu unterstützen, wie Sie anhand folgender Antwort auf die Frage: "Warum ich mich für die Stiftung Hoher Dom zu Mainz engagiere?" sehen werden:

 
Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz

Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz

Vorsitzender des Stiftungsrates und des Stiftertages

Stiftungen sind nicht zuerst "Lückenbüßer" für heute ausfallende öffentliche Leistungen, sondern sie wollen - wie meist bisher in der Geschichte - wagemutige und innovative Instrumente der Förderung mit echten Zukunftsperspektiven sein. Sie wollen nicht nur reparieren, sondern Neues fördern und gestalten, aber auch Bewährtes bewahren helfen. Dabei geht es ja nicht um eine Vermehrung des eigenen Besitzes, sondern Stiftungen haben früher, heute und auch künftig ein eigenes Leben, das unsere Kultur und Gesellschaft bereichert. Wie dies gelingen kann, zeigt auch die "Stiftung Hoher Dom zu Mainz". Ich danke allen, die sich für den Mainzer Martinsdom, dieses über 1000-jährige steingewordene Zeugnis des Glaubens und auch kunstgeschichtlich wertvolle Bauwerk, durch die Jahrhunderte eingesetzt haben und einsetzen. Unser Dom braucht auch weiterhin viele Freunde!

 

Wenn Sie stiften möchten

Wir haben Sie von der Schönheit und Einzigartigkeit des Hohen Dom zu Mainz überzeugen können oder Sie haben Ihr Herz schon lange an dieses herausragende historische Denkmal verschenkt? Dann helfen Sie unserem Anliegen und Ihrem Dom mit einer Zustiftung. Jeder Betrag bedeutet, dass wir unseren Zielen einen Schritt näher gekommen sind.

Wie funktioniert stiften?

Stiften funktioniert wie Spenden. Ein von Ihnen gewählter Geldbetrag wird mit dem Vermerk Zustiftung auf eines unserer Konten überwiesen. Die Summe wird dann dem Stiftungskapital zugeführt und bleibt unberührt, was zur Folge hat, dass die Erträge aus dem angelegten Stiftungskapital stetig wachsen.

Wenn Sie zugestiftet haben, erhalten Sie auf Wunsch eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt. Wichtig ist, dass Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift bei der Überweisung angeben.

 

Bankverbindung

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 7401 0299 75
Bankleitzahl 600 501 01

Fragen dazu?

Wenn Sie Fragen zur Stiftung Hoher Dom zu Mainz haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wenden Sie sich einfach an die

Geschäftsstelle
Frau Bettina Kolbe M.A.
Postfach 15 60
55005 Mainz

Tel.: +49 6131 25-31 08
Fax: +49 6131 25-38 53

Dom.Stiftung@bistum-mainz.de

www.bistummainz.de - Stiftung Hoher Dom zu Mainz

 

Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur

 

Stiftungszweck

Zweck der am 17.12.1991 gegründeten Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur im Land Rheinland-Pfalz.

Die Stiftung fördert insbesondere den Erwerb und die Sicherung besonders wertvoller Kunstgegenstände und Kulturgüter, bedeutsame Vorhaben der Dokumentation und Präsentation sowie besondere Aufgaben der Förderung von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturstätten.

Seit der Gründung hat die Stiftung über 1.200 Projekte im Land gefördert sowie Künstlerhäuser und sonstigen Institutionen im Kunst- und Kulturbereich in Rheinland-Pfalz unterstützen können.

Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche Kulturpolitik, die sich auch daran messen lassen muss, dass sie Pluralität nicht nur als Lebenselixier der kulturellen Entwicklung begreift, sondern Vielfalt sichert, fördert und angesichts der Verschiedenheit ethnischer Gruppen im Land Beiträge zur kulturellen Integration leistet.

 

Kontakt

Geschäftsadresse
Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz

Tel.: +49 6131 27 58 34-0
Fax: +49 6131 27 58 34-54

info@kulturstiftung-rlp.de
www.kulturstiftung-rlp.de

Vorsitzende des Vorstandes:
Ministerpräsidentin Malu Dreyer

Vorsitzende des Kuratoriums:
Staatsministerin Doris Ahnen

Geschäftsführer:
Edmund Elsen

 

Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck

 
Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck

In der Tradition des Bahnhofs Rolandseck, der seit dem 19. Jahrhundert ein bekannter Treffpunkt von Bildenden Künstlern, Musikern, Literaten, Politikern und Persönlichkeiten der Gesellschaft war, ist das 2007 eröffnete Arp Museum Bahnhof Rolandseck eine lebendige Stätte der Kommunikation und der Begegnung. Das Programm des Drei-Sparten-Hauses umfasst hochkarätige Ausstellungen mit internationaler bildender Kunst, klassische Konzerte sowie ein sommerliches Kammermusik-Festival mit bekannten Ensembles und Solisten, Künstlergespräche sowie Lesungen prominenter Autorinnen und Autoren.

Dieses vielfältige Programm findet statt in einem einzigartigen architektonischen Rahmen in spektakulärer landschaftlicher Lage mit Ausblick auf den Rhein und das Siebengebirge. Der Architekturkomplex aus dem klassizistischen Bahnhofsgebäude und dem lichtdurchfluteten Neubau des amerikanischen Star-Architekten Richard Meier umfasst vier Ausstellungsebenen, die mit wechselnden Präsentationen bespielt werden. Im Zentrum steht die Kunst der beiden Namenspatrone Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, die als Mitbegründer des Dadaismus und Vorreiter der Abstraktion eines der einflussreichsten Künstlerpaare des 20. Jh.s waren. Im Dialog mit diesen Werken wie auch mit der umgebenden Landschaft werden in Sonderausstellungen großformatige Skulpturen und Malereien bedeutender zeitgenössischer Künstler gezeigt. Darüber hinaus präsentiert das Arp Museum in wechselnden Ausstellungen herausragende Gemälde von der Renaissance bis in die Moderne aus der Sammlung Rau für UNICEF.

Als Erweiterung des Museums in die Landschaft hinein entwickelt das Museum gemeinsam mit der Stadt Remagen seit dem Jahr 2000 ein Skulpturenufer entlang des romantischen Rheins. Bisher wurden neun raumgreifende Skulpturen von Peter Hutchinson, Thomas Huber, Johannes Brus, Hamish Fulton, Bittermann & Duka sowie weiteren bekannten Künstlern realisiert.

 

Kontakt

Vorstandsvorsitzender der Landes-Stiftung:
Kultur-Staatssekretär Walter Schumacher

Direktor:
Dr. Oliver Kornhoff

Verwaltungsleitung:
Petra Spielmann

Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen
Tel.: +49 2228 94 25-0

Fax: +49 2228 94 25-21

info@arpmuseum.org

www.arpmuseum.org

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 11 bis 18 Uhr

 

Stiftung Hambacher Schloss

 
Stiftung Hambacher Schloss

Stiftungszweck

Am 27. Mai 1832 feierten viele tausend freiheitsliebende Bürgerinnen und Bürger aus allen Teilen Deutschlands am Hambacher Schloss das "Hambacher Fest". Diese Demonstration für die Freiheit und Einheit Deutschlands gilt als Meilenstein auf dem Weg zur Einheit Deutschlands, und das Hambacher Schloss wird als die "Wiege der deutschen Demokratie" bezeichnet. Durch zahlreiche Veranstaltungen und eine Dauerausstellung vermittelt die Stiftung Hambacher Schloss die Lebensumstände der Menschen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Ideen und Visionen dieser Aufbruchszeit zukünftigen Generationen.

Ziel der Stiftung ist es, die herausragende Bedeutung des Hambacher Festes vom 27. Mai 1832 für die Entwicklung Deutschlands zur Demokratie und den Weg nach Europa zu verdeutlichen, das Hambacher Schloss wegen seiner kulturellen Bedeutung als Baudenkmal zu erhalten, die Dauerausstellung zu pflegen und zu ergänzen und durch vielfältige Maßnahmen zu einer Belebung dieser historischen Stätte beizutragen. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  • die Dauerausstellung Hinauf, hinauf zum Schloss! Hier werden die Lebensumstände der Menschen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Ideen und Visionen dieser Aufbruchszeit zukünftigen Generationen vermittelt. Führungen und Workshops regen dazu an, sich mit der Demokratie als Herrschafts-, Gesellschafts- und Lebensform auseinanderzusetzen.
  • Planung und Durchführung stiftungszweckfördernder Veranstaltungen, wie politische Diskussionen, Konzerte, politisches Kabarett und Kindertheater.
 

Kontakt

Vorstandsvorsitzender der Stiftung Hambacher Schloss:
Kultur-Staatssekretär Walter Schumacher

Schlossmanagerin:
Ulrike Dittrich

Stiftung Hambacher Schloss
Hambacher Schloss 1832
67434 Neustadt a. d. Weinstraße

Tel.: +49 6321-926290

info@hambacher-schloss.de
www.hambacher-schloss.de

Öffnungszeiten:
Ganzjährig geöffnet (außer 24.12.)

Dauerausstellung Hinauf, hinauf zum Schloss!

April bis Oktober: täglich 10 bis 18 Uhr
November bis März: täglich 11 bis 17 Uhr

Forschung und Wissenschaft.

 

Stiftung "Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur"

 
Stiftung "Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur"

Stiftungszweck ist die Förderung von Lehre und Forschung an der Universität Mainz. Dieser Zweck soll primär erreicht werden durch die Einrichtung und Fortführung einer Stiftungsprofessur.

Ziele

Die Stiftung hat zum Ziel, herausragende Wissenschaftler und Repräsentanten des öffentlichen oder kulturellen Lebens an die Universität Mainz einzuladen. Entscheidend für die Berufung sind das Renommee der Personen und die interdisziplinäre Ausstrahlung ihrer Arbeit.

Mit der Gastprofessur, die beim Studium generale der Universität angesiedelt ist, beabsichtigt die Stiftung:

  • in Lehre und Forschung neue Akzente zu setzen,
  • Impulse zur Integration der Einzelwissenschaften zu vermitteln,
  • neue Kontakt- und Kooperationschancen zu bieten,
  • der Öffentlichkeit das Bild einer lebendigen Wissenschaft zu vermitteln,
  • die Attraktivität der Johannes Gutenberg-Universität zu steigern.

Die Stiftung versteht sich als Investition in Bildung und Wissenschaft und damit als Investition in die Zukunft.

Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur

Aus Anlass des sechshundertsten Geburtstages von Johannes Gutenberg im Jahr 2000 haben die "Freunde der Universität Mainz e.V." die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur als gemeinnützige Stiftung eingerichtet. Sie wollen damit das Ansehen und die Attraktivität der Universität Mainz fördern. Die Gastprofessur soll in Forschung und Lehre neue Akzente setzen, der Öffentlichkeit das Bild einer lebendigen Wissenschaft vermitteln und zugleich die Auseinandersetzung mit aktuellen Problemstellungen ermöglichen.

Die Stiftungsprofessur ist Persönlichkeiten vorbehalten, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen oder ihrer Bedeutung im kulturellen und öffentlichen Leben in der Lage sind, Fachperspektiven zu verbinden und übergreifende Einsichten zu entwickeln.

Bei der Einrichtung der Stiftung haben sich die "Freunde der Universität Mainz e.V." von der Einsicht leiten lassen, dass die Universität eine hochrangige Gastprofessur nicht aus öffentlichen Mitteln finanzieren, sondern nur mit Hilfe privater Initiativen realisieren kann. Die Stiftung finanziert die Stiftungsprofessur aus von privater Seite gespendeten und gestifteten Mitteln und aus deren Erträgen.

Inhaber der Stiftungsprofessur waren der Kulturhistoriker und Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Fritz Stern (2000), der führende Vertreter der Evolutionsbiologie und Pionier der Soziobiologie Bert Hölldobler (2001), der frühere Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (2002), der Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung Wolfgang Frühwald (2003), der ehemalige Exekutiv-Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Klaus Töpfer (2004), der Komponist und Dirigent Peter Ruzicka (2005), der Wiener Experimentalphysiker Anton Zeilinger (2006), der Immunologe Fritz Melchers (2007), der Literatur- und Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma (2008) und Karl Kardinal Lehmann (2009).

 

Kontakt

Stiftung "Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur"
Studium generale der Universität Mainz
55099 Mainz
www.stiftung-jgsp.uni-mainz.de

Bankverbindung

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 7401031396
Bankleitzahl 600 501 01

 

Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals

 
Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Forschung und Lehre von Tumorerkrankungen im Kopf-, Halsbereich. Diese Förderung erstreckt sich insbesondere auf die umfassende Unterstützung der Therapie und der Prävention.

Die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals fördert Projekte junger Wissenschaftler in Deutschland mit dem Ziel eine Anschlussfinanzierung durch öffentliche Drittmittelgeber zu erreichen. Hierzu zählen beispielhaft:

  • Epidemiologische Untersuchungen zur Tumorgenese
  • Molekularbiologische Fragestellungen
  • Prognosefaktoren bei Kopf-, Halstumoren
  • Früherkennung
  • Evaluation von Behandlungsstrategien
  • Multidisziplinäre Behandlungsmethoden
  • Lebensqualität nach Tumorentdeckung und Behandlung
  • Therapie kindlicher Kopf-, Halstumore

Die Stiftung verwirklicht ihre Aufgabe insbesondere durch Gewährung von Zuwendungen an Körperschaften des öffentlichen Rechts, Universitäten sowie an sonstige Institutionen, soweit diese als gemeinnützig anerkannt sind und sich den Anliegen der Stiftung widmen. Sie verwirklicht ihre Aufgaben auch durch eigene Maßnahmen und zwar unter anderem dadurch, dass sie auf den Gebieten ihres Zweckes als Trägerin von Veranstaltungen und als Auftraggeberin oder als Herausgeberin von Veröffentlichungen auftritt, Stipendien vergibt sowie weitere Unterstützung gewährt. Es ist jedoch nicht Sinn der Stiftung, staatliche oder kommunale Institutionen in der Wahrnehmung ihrer Verantwortlichkeit zu entlasten.

Alle an die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals gerichteten Förderanträge werden von einem wissenschaftlichen Gutachtergremium evaluiert.

Organe der Stiftung

Die Organe der Stiftung sind der Vorstand, der Stiftungsrat und das Kuratorium.

Sämtliche Mitglieder der Stiftungsorgane üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

Dem Stiftungsrat gehören Wissenschaftler und Vertreter aus Wirtschaft, Banken und Industrie an. Sie tragen mit Rat und Tat in besonderer Weise zur Verwirklichung der Stiftungsziele bei.

Das Kuratorium besteht aus Persönlichkeiten des öffentlichen und des privaten Lebens. Es berät die Stiftungsorgane in allen den Stiftungszweck dienenden Fragen sachverständig und fördert den Stiftungszweck.

Kuratoriumsmitgliedschaften sind für natürliche und juristische Personen möglich.

Vorstand

Richard Patzke (Vorsitzender)
Peter Ditsch
Peter E. Geipel
Prof. Dr. Jan Gosepath
Anja Haupt-Kilian
Christoph Wittmann

Stiftungsrat

Prof. Dr. Dr. h. c. Wolf Mann (Vorsitzender)
Dr. h.c. Klaus G. Adam
Friedhelm Andres
Otto Boehringer
Univ.- Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban
Dieter Lather
Loukas Rizos
Roland Scharff
Dr. Eric Strutz
Dr. h.c. Hans Wittmann

Kuratorium

Otto Boehringer (Vorsitzender)

Werden Sie Kuratoriumsmitglied oder unterstützen Sie die Aufgabe der Stiftung durch Ihre Spende.

 

Bankverbindungen

Wiesbadener Volksbank eG
BIC: WIBADE5WXXX
IBAN: DE55 5109 0000 0004 9501 00

Kontakt

Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals
Geschäftsstelle
c/o Peter E. Geipel
Walkmühlstraße 4
65195 Wiesbaden

Tel.: +49 611 360 360
Fax: +49 611 4113708

www.stiftung-tumorforschung.de

Umwelt und Naturschutz.

 

Naturerbe Rheinland-Pfalz

 
Naturerbe Rheinland-Pfalz

"In einer Zeit schwindender Artenvielfalt ist der Ankauf unserer Naturparadiese als Lebensstätten für bedrohte Arten mit privaten Mitteln eine Chance für die Biodiversität. Dies wollen wir mit unserer Stiftung unterstützen."

Die Stiftung Naturerbe Rheinland-Pfalz hat sich zur Aufgabe gemacht

  • Flächen in Rheinland-Pfalz zu kaufen, die von herausragender Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt von Flora und Fauna sind und
  • die fachgerechte Betreuung und Pflege von Schutzgebieten zu fördern.

Ob brachliegende Weinberge in blütenreiche Trockenrasen umgewandelt, naturnahe Bachauenlandschaft entwickelt oder bereits intakte naturbelassene Gebiete gesichert werden, die Stiftung Naturerbe Rheinland-Pfalz unterstützt vielfältige Projekte. Als Spender investieren Sie in den Erhalt unseres Naturerbes, die Rendite zahlt sich für die jetzige und für die kommenden Generationen in der Vielfalt der Arten von Tieren und Pflanzen aus.

 

Bankverbindung

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 740 154 5136
Bankleitzahl 600 501 01

Kontakt

Stiftung Naturerbe Rheinland-Pfalz
c/o NABU Rheinland-Pfalz
Frau Karin Neumeister
Postfach 1647
55006 Mainz

Tel.: +49 6131 14 03 90

kontakt@stiftung-naturerbe-rlp.de
www.stiftung-naturerbe-rlp.de

Wirtschaft und Beruf.

 

Stitftung Haus Wienemann

 

Das Stifterehepaar

Das Stifterehepaar Elisabeth und Dr. Eitel Wienemann, sie Steuerberaterin, er Wirtschaftsprüfer, hatten sich noch zu Lebzeiten von Frau Wienemann mit dem Stiftungsgedanken getragen. Kurz nach dem Ableben von Frau Wienemann im Jahre 1986 begann Dr. Wienemann mit den Vorbereitungen und 1992 wurde die Stiftung Haus Wienemann gegründet.

Seinerzeit weit vorausschauend ist der Stiftungszweck, unter anderem an die Soziallehre von Nell Breuning anknüpfend, mit der Auseinandersetzung der Sozialethik der Wirtschaftsprüfer und Steuer­berater bestimmt worden.

Sämtliche Auseinandersetzungen zu der heute hochaktuellen Compliance - Thematik waren damals bereits thematisiert.

Seit 1992 bietet die Stiftung auch regelmäßig fachspezifische Vortragsveranstaltungen an. Jährlich werden Preise ausgelobt und traditionell im Herbst vergeben.

Nach grundlegender Restaurierung des Stiftungs­sitzes finden diese Vortrags- und Festveranstaltungen nunmehr wieder am Stiftungsitz Lutherring 27 in Worms statt.

Wir freuen uns, wenn Sie neben den Anregungen durch interessante Vorträge und Diskussionsveranstaltungen die Gastlichkeit des Hauses Wienemann geniessen.

Stiftungszweck

"Nach der Satzung der Stiftung ist ihr vornehmlicher Zweck, die fachliche und berufsethische Aufrüstung von interessierten Trägern der wirtschaftsprüfenden und steuerberatenden Berufe, insbesondere von in Rheinland-Pfalz und den benachbarten Ländern ansässigen öffentlich bestellten Wirtschaftsprüfern, selbstlos auf unbestimmte Dauer zu fördern.

Dieser Zweck wird insbesondere durch die seminarartige Ausrichtung einschlägiger Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen auf anspruchsvollem Niveau verwirklicht.

Daneben kann der Stiftungszweck auch durch die Auslobung eines Preises für Veröffentlichungen unterstützt werden, die zur fachlichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsschulung der oben angeführten Berufsträgern besonders geeignet erscheinen."

 

Kontakt

Stiftung Haus Wienemann
Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Lutherring 27
67547 Worms

manfredlorch@web.de

Vorsitzender des Vorstandes:
Prof. Dr. Manfred Lorch
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Bankverbindung

Rheinland-Pfalz Bank
Kontonummer 7401030995
Bankleitzahl 600 501 01

 

Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP)

 
Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP)

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) widmet sich seit 1992 der Stärkung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Rheinland-Pfalz, der Erhaltung der sozialen Grundlagen des Zusammenlebens, der kulturellen Vielfalt und der Förderung des Landes im nationalen und internationalen Wettbewerb.

Im Zentrum der Arbeit stehen die fünf Themenfelder "Zukunftsradar 2030", "Wirtschaftspolitische Strategien und Initiativen", "Internationale Zusammenarbeit", "Wissenschaft, Innovation und Technik", sowie "Kultur".

In verschiedenen Projekten, Publikationen und Veranstaltungen bündelt die ZIRP als Plattform Fachinformationen auf hohem Niveau und bildet Netzwerke zwischen Experten und Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit.

Die Gründung einer Stiftung plant die ZIRP für das Jahr 2012. Zweck der Stiftung Zukunftsinitiative Rheinland Pfalz ist die Förderung wirtschaftlicher, wissenschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen, die konkrete Zukunftschancen für Rheinland-Pfalz versprechen. Im Mittelpunkt stehen Projektvorhaben mit dem Ziel einer nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen. Damit unterstützt die Stiftung inhaltlich die Arbeit und die Ziele der ZIRP.

 

Kontakt

Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Str. 5a
55116 Mainz

Tel.: +49 6131 165687

Fax: +49 6131 162554

mail@zirp.de
www.zirp.de

Vorsitzende des Vorstandes:
Margret Suckale

Stellvertretender Vorsitzender:
Ministerpräsident Kurt Beck

Geschäftsführerin:
Heike Arend